Für Ihr Anliegen nehmen wir uns Zeit!

Immobilienbewertung in Heidelberg

Ihr Fachmann für Immobilienbewertung in Heidelberg seit über 15 Jahren

Eine unserer Hauptgeschäftsregionen für die Immobilienbewertung ist Heidelberg und der gesamte Umkreis der Traumstadt am Neckar. Dank zahlreicher Gutachten und Kundenaufträge verfügen wir als erfahrenes und ausgewiesenes Büro für Immobilienbewertung gerade in dieser Region über eine ausgedehnte und stets aktuelle Kenntnis des Marktes.

Nutzen auch Sie die Gelegenheit, von diesen Erfahrungen zu profitieren! Beauftragen Sie uns, wenn Sie eine kompetente Immobilienbewertung in Heidelberg benötigen: Die Fachleute von ImWERT stehen gerne zu Ihrer vollen Verfügung. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie eine Immobilie käuflich zu erwerben planen oder ein in Ihrem Besitz befindliches Objekt abstoßen möchten – wir fertigen in jedem Fall ein stichhaltiges Gutachten an, um für die jeweiligen Immobilien den realistischen Verkehrswert zu ermitteln.

Wir stehen unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Sie können sich nicht nur bei Immobilienkäufen und -verkäufen in der Kernstadt an uns wenden, sondern auch, wenn die Immobilienbewertung in Heidelberg Objekten in einem der Stadtteile oder in einer der umliegenden Ortschaften gilt. Dies bezieht sich beispielsweise auch auf:

  • Schwetzingen
  • Sandhausen
  • Hockenheim
  • Dossenheim
  • Walldorf.
 

Unsere Leistungen als ortskundige Sachverständige - speziell für Ihren Fall zum Zwecke:

Immobilienbewertung in Heidelberg

Wir helfen Ihnen mit Sachverstand und Ortskenntnis in Heidelberg (69115, 69117, 69118, 69120, 69121, 69123, 69124, 69126) die richtige Entscheidung zu treffen, Werte und Kosten richtig einzuschätzen und Vermögensschäden zu vermeiden.

Welche Immobilien werden in Heidelberg bewertet?

Wir bewerten Grundstücke:

  • Landwirtschaftliche Flächen
  • Forstwirtschaftliche Flächen
  • Bauerwartungsland
  • Baugrundstücke
  • Grundstücke in Sanierungsgebieten
  • Freizeitgrundstücke

Wir bewerten Wohnimmobilien:

  • Einfamilienhäuser
  • Doppelhäuser (DHH)
  • Reihenhäuser
  • Wohnungen
  • Eigentumswohnungen
  • Mehrfamilienhäuser
  • Teileigentum

Wir bewerten Gewerbeimmobilien:

  • Bürokomplexe / Bürogebäude
  • Praxen und Ärztehäuser
  • Hallen, Logistik- & Lagerflächen
  • Landwirtschaftliche Gebäude
  • Hofstellen / Hofstelle
  • Industrieanlagen
  • Freilagerflächen

Wir bewerten Sonderimmobilien:

  • Hotels
  • Pflegeheime
  • Gastronomiebetriebe
  • Einkaufszentren
  • Freizeitimmobilien

Welche zusätzlichen Informationen erhalte ich vom Immobiliengutachter?

Der Immobiliensachverständige von ImWERT wird Sie umfassend über den Zustand, Bauschäden, Marktwert, Mängel und Kosten oder Beeinträchtigungen beraten und im Gutachten informieren.

Wie wird der Immobilienwert / der Verkehrswert ermittelt?

Normierte Bewertungsverfahren nach ImmoWertV:

Sachwertermittlung

Das Modell der Verkehrswertermittlung im Sachwertverfahren ist in den §§ 21 – 23 ImmoWertV (Baugesetzbuch) beschrieben.

Der Sachwert wird demnach aus der Summe des Bodenwerts (mit dem Bodenrichtwert vom Gutachterausschuss für Immobilien) und den Sachwerten der auf dem Grundstück vorhandenen nutzbaren Gebäude und Außenanlagen sowie ggf. den Auswirkungen der zum Wertermittlungsstichtag vorhandenen besonderen objektspezifischen Grundstücksmerkmale abgeleitet.
Der Bodenwert ist getrennt vom Sachwert der Gebäude und Außenanlagen i. d. R. im Vergleichswertverfahren (vgl. § 16 ImmoWertV) grundsätzlich so zu ermitteln, wie er sich ergeben würde, wenn das Grundstück unbebaut wäre. Der Sachwert der Gebäude (Normgebäude zzgl. eventuell vorhandener besonderer Bauteile und besonderer Einrichtungen) ist auf der Grundlage der (Neu)Herstellungskosten unter Berücksichtigung der jeweils individuellen Merkmale:

  • Objektart,
  • Ausstattung und Standard,
  • Alterswertminderung,
  • Baumängel und Bauschäden und
  • besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale abzuleiten.

Das Sachwertverfahren ist insbesondere durch die Verwendung des Sachwertfaktors ein Preisvergleich, bei dem vorrangig der Zeitwert der Substanz (Boden + Gebäude + Außenanlagen) den Vergleichsmaßstab bildet.

Ertragswertermittlung

Das Modell für die Ermittlung des Ertragswerts ist in der ImmoWertV (BauGB) beschrieben.

Die Ermittlung des Ertragswerts einer Immobilie basiert auf den marktüblich erzielbaren jährlichen Erträgen (insbesondere Mieten und Pachten) aus dem Grundstück. Die Summe aller Erträge wird als Rohertrag bezeichnet. Maßgeblich für den (Ertrags)Wert des Grundstücks ist jedoch der Reinertrag. Der Reinertrag ermittelt sich als Rohertrag abzüglich der Aufwendungen, die der Eigentümer für die Bewirtschaftung einschließlich Erhaltung des Grundstücks aufwenden muss (Bewirtschaftungskosten).

Das Ertragswertverfahren fußt auf der Überlegung, dass der dem Grundstückseigentümer verbleibende Reinertrag aus dem Grundstück die Verzinsung des Grundstückswerts (bzw. des dafür gezahlten Kaufpreises) darstellt. Deshalb wird der Ertragswert als Rentenbarwert durch Kapitalisierung des Reinertrags bestimmt.

Bewertung in der Landwirtschaft

Die Sachverständigen von ImWERT erstellen regional und überregional für Landwirte, Amtsgerichte, Landgerichte, Nachlassverwalter, Rechtsanwälte / Kanzleien, Eigentümer, Erben, Bauherren, Investoren, Kaufinteressenten & Baufirmen auch Immobiliengutachten im landwirtschaftlichen Bereich.

In den häufigsten Fällen bewerten wir Scheunen, landwirtschaftlich genutzte Gebäude oder Hofstellen. Durch ständige Fort- und Weiterbildungen als
Mitglied im Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigen e.V. (HLBS) können Sie sich bei der landwirtschaftlichen Immobilienbewertung auf unsere Sachkenntnis verlassen. Gerade im dörflichen und landwirtschaftlich geprägten Bereich stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Vergleichswertverfahren

Das Modell für die Ermittlung des Vergleichswerts ist in den §§ 13, 15 und 16 ImmoWertV beschrieben.

Bei Anwendung des Vergleichswertverfahrens sind Kaufpreise solcher Grundstücke heranzuziehen, die hinsichtlich der ihren Wert beeinflussenden Merkmale mit dem zu bewertenden Grundstück hinreichend übereinstimmen (Vergleichsgrundstücke & Vergleichsobjekte). Finden sich in dem Gebiet, in dem das Grundstück gelegen ist, nicht genügend Kaufpreise, können auch Vergleichsgrundstücke aus vergleichbaren Gebieten herangezogen werden.

Weichen die wertbeeinflussenden Merkmale der Vergleichsgrundstücke oder der Grundstücke, für die Vergleichsfaktoren bebauter Grundstücke abgeleitet worden sind, vom Zustand des zu bewertenden Grundstücks ab, so ist dies durch Zu- oder Abschläge oder in anderer geeigneter Weise zu berücksichtigen. Dies gilt auch, soweit die den Preisen von Vergleichsgrundstücken zu Grunde liegenden allgemeinen Wertverhältnisse von denjenigen am Wertermittlungsstichtag abweichen. Dabei sollen vorhandene Indexreihen (vgl. § 11 ImmoWertV) und Umrechnungskoeffizienten (vgl. § 12 ImmoWertV) herangezogen werden.

Bei bebauten Grundstücken können neben oder anstelle von Preisen für Vergleichsgrundstücke insbesondere Vergleichsfaktoren herangezogen werden. Zur Ermittlung von Vergleichsfaktoren für bebaute Grundstücke sind die Kaufpreise gleichartiger Grundstücke heranzuziehen. Gleichartige Grundstücke sind solche, die insbesondere nach Lage und Art und Maß der baulichen Nutzung sowie Größe und Alter der baulichen Anlagen vergleichbar sind. Diese Kaufpreise können insbesondere auf eine Raum- oder Flächeneinheit des Gebäudes bezogen werden. Der Vergleichswert ergibt sich durch Vervielfachung der Bezugseinheit des zu bewertenden Grundstücks mit dem nach § 13 ImmoWertVermittelten Vergleichsfaktors; Zu- oder Abschläge nach § 15 Abs. 1 ImmoWertV sind dabei zu berücksichtigen.

Bewertung von Nießbrauch oder Wohnungsrecht

Das Nießbrauchrecht gehört zu den dinglichen Versorgungsrechten. Das Nießbrauchrecht wird in der Regel auf Lebenszeit vertraglich vereinbart. Es kann auch für eine Person oder beispielsweise aber für ein Ehepaar vereinbart werden. Häufig wird das Wohnrecht oder der Nießbrauch dann bis zum Lebensende des / der Längstlebenden vereinbart. Die Vereinbarung wird in das jeweilige Grundbuch eingetragen.

Der Nießbrauch ist im BGB geregelt. Es ist das höchstpersönliche (d. h. nicht erbliche und grundsätzlich nicht übertragbare) Recht, sämtliche Nutzungen aus dem belasteten Gegenstand zu ziehen. Die ImWERT Gutachter und Sachverständigen für Immobilienbewertung können im Zuge eines Bewertungsauftrages den Wert (Rentenbarwert) für das Nießbrauchrecht oder Wohnungsrecht in Mannheim, Heidelberg oder Karlsruhe für Sie ermitteln.

Sollten bei der Bewertung des Nießbrauchrechtes oder bei der Vorbereitung einer Grundbucheintragung abweichende Vereinbarungen vom gesetzlichen Regelfall bestehen, können die Immobilienexperten von ImWERT unter Berücksichtigung des konkreten Inhaltes eine Wertermittlung erstellen.

Bundesweite Richtlinien und gesetzliche Vorlagen

Ob der Immobilienwert in Ludwigshafen oder Speyer in Rheinland Pfalz oder aber in Mannheim oder Hockenheim in Baden-Württemberg zu ermitteln ist, spielt bei der Verfahrenswahl in der Verkehrswertermittlung keine Rolle. Die Bewertungsverfahren sind nach den aktuellen Richtlinien und den gesetzlichen Vorlagen bundesweit zu verwenden.

Stressfreier und einfacher Ablauf der Wertermittlungen in Heidelberg:

1. Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung

Besprechung & Beratung (kostenfrei), Aufnahmen der Immobiliendaten und der persönlichen Daten.

2. Ortstermin

Gemeinsamer Ortstermin bei der von Ihnen vorgetragenen Immobilie (auch Eigentumswohnung, Grundstück etc.).

3. Ausarbeitung

Wir erstellen Ihr Immobiliengutachten oder ein Besichtigungsprotokoll in der Regel innerhalb von 10 Werktagen nach Besichtigung.

4. Übersendung des Gutachtens

Sie erhalten Ihr Gutachten per Post und auf Wunsch auch elektronisch.

In welchem Fall benötige ich ein Gutachten?

Ob es um den Kauf, den Verkauf, eine Schenkung, Scheidung, Zugewinn oder eine Erbschaft geht: Ohne den genauen Wert einer Immobilie in Heidelberg oder in unserem Einzugsgebiet zu kennen, ist es nur schwer möglich, eine richtige Entscheidung zu treffen.

Problemfall: Die Meinungen über den Wert der oben abgelichteten Liegenschaft liegen rund 50.000 € auseinander.

Lassen Sie sich von uns als zertifizierte Sachverständige und Gutachter kostenfrei telefonisch beraten, um gegebenenfalls Fehlentscheidungen rund um Ihre Immobilie zu vermeiden.

Marktgerechte Immobilienbewertungen und Gutachten in Heidelberg für Ihren privaten Bewertungsanlass, für Gericht oder zur Vorlage beim Finanzamt sind unsere spezielle Dienstleistung für Sie.